Der Fachkräftemangel daheim, zwingt deutsche Unternehmen dazu jenseits der Grenzen nach Personal zu suchen. Daher sollte man meinen, dass Employer Branding sich zunehmend internationalisiert. Doch das scheint nicht der Fall zu sein. Dass (nach eigenen Aussagen) sich nur wenige Unternehmen an der aktuellen Kienbaum Umfrage “Internationales Employer Branding” beteiligt haben, sagt einiges schon über diesen wichtigen HR-Trend aus: Er ist noch nicht in deutschen Unternehmen angekommen.
Zwar geben nur 28 Prozent der Unternehmen an, dass Internationales Employer Branding kein Thema in der Geschäftsleitung ist. Doch die meisten interessierten Unternehmen haben trotzdem keines, obwohl es als Antwort auf den nationalen Fachkräftemangel gesehen wird.
Wird hier ein Trend verschlafen? Oder gibt es keine Ressourcen, um ihn umsetzen?
War das vergangene Jahr eher von Personalfreisetzung geprägt, rückt die Personalbeschaffung und damit die Themen Personalauswahl und Fachkräftemangel wieder stärker in den Fokus der Personaler. Das zeigt der aktuelle s+p Trendindex Personalarbeit.
Die Wirtschaftsjunioren Deutschlands (WJD) haben in einer internen Umfrage im Verband junger Unternehmer unter 40 Jahren ermittelt, dass 39 Prozent ihrer Mitglieder anonyme Bewerbungen als nicht notwendig erachten. Begründung: Arbeitgeber entscheiden auch jetzt schon allein anhand der Qualifikation über die Bewerber. Jeder Zehnte gab an, anonymisierte Bewerbungen seien „grundsätzlich gut“, aber für kleine Unternehmen zu aufwendig. (Alles lesen…)
Nach der Krise ist vor dem Jobwechsel. Diesen Eindruck vermittelt das Ergebnis einer Hewitt-Studie. Durch die verbesserte Wirtschaftssituation steigt das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter. Sie sind nicht mehr gewillt, alle Entscheidungen der Mitarbeiterführung zu akzeptieren. Durch den Aufschwung denken die Mitarbeiter wieder an die eigene Karriere und nicht mehr nur an die Sicherung des Arbeitsplatzes. (Alles lesen…)
„Der Neue eckt ständig an!“ Nach der Stellenbesetzung tut sich das Team mit dem neuen Mitarbeiter schwer. Außerdem bleibt er hinter den Erwartungen seiner Führungskraft zurück. Doch liegt das nur am Mitarbeiter selbst oder muss sich auch der Personaler die Frage stellen, ob nicht bereits bei der Personalauswahl etwas falsch gelaufen ist? Und wie soll dieses Problem in Zukunft gelöst werden? (Alles lesen…)
Gute Nachrichten für Personalauswahl-Verantwortliche: Die Geburtenraten in vielen Industriestaaten steigen wieder. Eine nachhaltige Trendumkehr der teilweise drastischen Geburtenrückgänge der vergangenen Jahre, die zum so genannten “Demografischen Wandel” führen, scheint möglich. (Alles lesen…)
Die neue Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, hat die deutsche Arbeitgeber dazu aufgefordert, zukünftig auf bisher übliche Angaben der Bewerber in den Bewerbungsunterlagen zu verzichten, die Rückschlüsse auf Herkunft, Alter und Geschlecht des Bewerbers zulassen. Das würde die Chancengleichheit erhöhen.
Was alle schon lange wissen, untermauert McKinsey nun mit neuen Zahlen. Laut einer Studie der Unternehmensberatung bieten schon in fünf Jahren deutsche Unternehmen mehr Jobs an, als sie mit Fachkräften besetzen könnten. Bis 2020 steige die Zahl der fehlenden Arbeitskräfte auf zwei Millionen. (Alles lesen…)
Zum Glück gibt es heute ein Recruiting-Tool von persolog, das Personalern Bewerbungsgespräche dieser Art erspart. Mit dem persolog Mitarbeiter-Integrations-System identifizieren Personalverantwortliche nur diejenigen Bewerber, die auch wirklich zu Stelle, Vorgesetzten und Unternehmenskultur passen. Und nur die werden eingeladen!
Es gibt Menschen, die behaupten, sollte die Welt untergehen, geht sie in Mecklenburg-Vorpommern erst 100 Jahre später unter. Auch wenn das durchaus ein Kompliment für den soliden Charakter der Menschen im Nordosten Deutschlands ist, zeigt die Realität leider eine andere Entwicklung. (Alles lesen…)