Soft Skills gewinnen an Bedeutung. 59 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen Deutschlands halten die nichtfachlichen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter für einen zentralen Erfolgsfaktor. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Personalentwicklungs-unternehmens Beitraining, die den Stellenwert von Sozialkompetenzen deutlich aufzeigen. 276 Betriebe wurden hierzu befragt. (Alles lesen…)
Persönliche Werte sind für Bewerber ein zentrales Auswahlkriterium. Für die Mehrheit der Arbeitssuchenden, spielt ein Werteabgleich zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine wesentliche Rolle. Was eine solche Passung bedeutet, ist den meisten Personalverantwortlichen aber noch nicht klar. Das zeigt eine Studie der Managementberatung Brand Trust. 1.500 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende, sowie 150 HR-Manager wurden hierzu befragt. (Alles lesen…)
Vielfältig aufgestellte Unternehmen sind erfolgreicher. Personelle Diversität in Bezug auf Geschlecht und Internationalität stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. Das ergab die aktuelle Studie „Vielfalt siegt!“ der Unternehmensberatung McKinsey & Company. 180 Unternehmen weltweit wurden hierzu zwischen 2008 und 2011 befragt. (Alles lesen…)
Europäische Führungskräfte sind sich einig: In Sachen Talentmanagement und Führungskräfteentwicklung besteht für die kommenden Jahre dringender Handlungsbedarf. Das ergab die aktuelle Studie „Creating People Advantage 2011“ der Boston Consulting Group und der European Association for People Management. Über 2.000 Führungskräfte in 35 europäischen Ländern wurden hierzu befragt. (Alles lesen…)
Seit November 2010 wird sie in einem Pilot-Projekt getestet: die anonyme Bewerbung. Nun haben die beteiligten Personalabteilung über ihre ersten Erfahungen berichtet. Bis heute haben mehr als 4.000 Bewerber eine anonymisierte Bewerbung eingereicht. Es wurden 111 Stellen besetzt. Dafür wurden standardisierte Formulare von den Bewerbern ausgefüllt, die auf persönliche Angaben zu Alter, Herrkunft oder Geschlecht oder die Angaben werden vor Auswertung geschwärzt bzw. bei Online-Bewerbungen nicht in die Auswertung miteinbezogen. (Alles lesen…)
Recruiting auf Platz 1 der Agenda
Deutsche Unternehmer planen in diesem Jahr noch mehr Mitarbeiter einzustellen als im Jahr 2010. Das zeigt das Ergebnis der Studie „HR-Klima Index 2011“ der Managementberatung Kienbaum. 417 Unternehmen in Deutschland wurden hierzu befragt. Den Resultaten zufolge wollen mehr als doppelt so viele Unternehmen wie im vergangenen Jahr ihren Personalbereich ausbauen. Grund dafür ist die positive Wirtschaftslage vieler deutscher Unternehmen. (Alles lesen…)
Der demographische Wandel schreitet voran, Fachkräfte werden immer seltener. Das Beratungsunternehmen McKinsey hat aus Forschungsergebnissen der Studie „Wettbewerbsfaktor Fachkräfte“ drei Strategien erschlossen, die dem Fachkräftemangel entgegen wirken sollen: (Alles lesen…)
Deutsche und österreichische Arbeitgeber müssen zunehmend um hoch qualifizierten Nachwuchs kämpfen. Das zeigt das Ergebnis der Kienbaum-Studie „High Potentials 2010/2011“. 530 deutsche und 60 österreichische Unternehmen wurden hierzu befragt. (Alles lesen…)
Das lässt doch schon tief blicken. In keinem anderen Land werden Tippfehler in Bewerbungen von Personalentscheidern so wenig toleriert wie Deutschland. Schon ab 1,8 Tippfehlern kommt die Bewerbung auf den “Gescheitert-Haufen”! Tippfehler als das Top-Entscheidungskriterium in der Personalauswahl? Kein Wunder, denn 67 Prozent der deutschen Personaler entschieden bei der ersten Sichtung in nur 5-10 Minuten pro Bewerbung ob Top oder Flop. Den besten Mitarbeiter erkennt man aber so nicht. (Alles lesen…)
Der Fachkräftemangel daheim, zwingt deutsche Unternehmen dazu jenseits der Grenzen nach Personal zu suchen. Daher sollte man meinen, dass Employer Branding sich zunehmend internationalisiert. Doch das scheint nicht der Fall zu sein. Dass (nach eigenen Aussagen) sich nur wenige Unternehmen an der aktuellen Kienbaum Umfrage “Internationales Employer Branding” beteiligt haben, sagt einiges schon über diesen wichtigen HR-Trend aus: Er ist noch nicht in deutschen Unternehmen angekommen.
Zwar geben nur 28 Prozent der Unternehmen an, dass Internationales Employer Branding kein Thema in der Geschäftsleitung ist. Doch die meisten interessierten Unternehmen haben trotzdem keines, obwohl es als Antwort auf den nationalen Fachkräftemangel gesehen wird.
Wird hier ein Trend verschlafen? Oder gibt es keine Ressourcen, um ihn umsetzen?



