Junge Leute haben andere Ziele und Prioritäten als die heutigen Chefetagen. Das zeigt eine Umfrage des IT-Unternehmens IBM. Die Ergebnisse von 3.600 Studenten aus aller Welt wurden denen der 1.500 hauseigenen Personalchefs gegenübergestellt. Das Ergebnis zeigt: Führungskräfte werden bei der Personalauswahl zukünftig mit anderen Arbeits- und Denkweisen der Bewerber rechnen müssen. Während beispielsweise die Veränderung der Wirtschaft die heutigen CEOS beunruhigt, nehmen die Studenten diesen Prozess als weniger schlimm wahr. Außerdem ist es für die Millennials, also die nach 1980 geborene Generation, selbstverständlich eine globale und umweltbewusste Denkweise an den Tag zu legen. (Alles lesen…)
Die heute veröffentlichte Kienbaum-Studie “HR 2010: Strategische Pole Position” fragte nach den Prioritäten und den Herausforderungen in der Personalarbeit. Der Großteil der Prioritäten entsprach auch den Herausforderungen. So liegt derzeit etwa auf Employer Branding, der Besetzung von Schlüsselpositionen, dem Talent Management und der Verbesserung von Führungsqualität die Priorität von HRM. Gleichzeitig werden diese Themen auch als die großen Herausforderungen für 2010 und 2011 begriffen. (Alles lesen…)
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Forscher aus Deutschland, Tschechien und den USA versuchen derzeit mit Hilfe des Jülicher Supercomputers JUROPA der vierten Eigenschaft von Elektronen neben Masse, Ladung und Spin auf die Schliche zu kommen. Führungskräfte stehen dagegen oft vor einer ganz anderen Grauzone: den eigenen Führungseigenschaften. (Alles lesen…)

Ausgerechnet in sowieso schon turbulenten Zeiten steigen die Anforderungen an Führungskräfte. Sie sollen mit ihrer Persönlichkeit Orientierung geben und den Wandel managen.
Personalkompetenz entwickeln, erfolgreich führen
Unsere Gesellschaft erlebt derzeit einen fundamentalen Wandel. Er erfasst alle Lebensbereiche und betrifft jeden ganz persönlich. Was bisher Orientierung und Halt gab, verschwimmt und muss neu definiert werden. (Alles lesen…)
Günther H. Schust, Gastdozent an der Hochschule St. Gallen, wirft in einem Interview mit CIO Führungskräften vor, sich auf ihrer Machtposition auszuruhen und nicht mehr lernbereit zu sein. Die Folgen mangelnder Weiterbildung in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Teamentwicklung oder Führen: Der Anteil an “innerer” Kündigung steigt, Projekte scheitern, Fehlentscheidungen nehmen zu. (Alles lesen…)
Pressemitteilung
Managementmethoden der Zukunft
persolog auf dem 2. Bayreuther Ökonomie- und Alumnikongress
Remchingen/Karlsruhe, 1. April 2010
Der 2. Bayreuther Ökonomie- und Alumnikongress vom 20.-21. Mai 2010 steht unter dem Motto „Managementmethoden der Zukunft – Lehren aus stürmischen Zeiten“. Mit dabei als Partner und Aussteller ist die persolog GmbH. Mit ihren Management-Tools unterstützt sie Unternehmen weltweit in der Personalentwicklung. Die Entwicklung sozialer und persönlicher Kompetenzen ist ein wichtiger Baustein für die Bewältigung von Krisen.
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Am 22. April 2010 lädt der Deutsche Schneidverband zum 10. Deutschen Brennschneidtag in Solingen ein. Für so manche Führungskraft könnte der Tag ein “einschneidendes Erlebnis” im positiven Sinne werden.
persolog Referent Markus B. Hausner bietet zusammen mit Gerhard Hoffmann ein Seminar an mit dem Thema: “Führungskräfte sollen führen- worauf kommt es beim Leiten an? Wie motiviert und gewinnt man sein Team?”
Weitere Informationen zu den angebotenen Seminaren finden Sie hier.
Mehr Informationen im Blog von Markus B. Hausner.
Er wird der Guru der Management-Gurus genannt und hat das, was wir heute “Management” nennen, wie kein anderer geprägt. Manche sagen sogar, er hätte es erfunden: Peter Drucker (1909 bis 2005) wäre heute 100 Jahre alt geworden.
Ich erinnere mich noch sehr gut an das Jahr 1998, als ihm auf der ASTD der Lifetime Achivement Award überreicht wurde. Als Peter Drucker die Bühne betrat, ging ein Raunen durch den Saal, das ich noch heute im Ohr habe. (Alles lesen…)
Trotz der vielen Vorteile ihrer Position haben Führungskräfte eine hohe Anfälligkeit für psychosomatische Leiden. Das berichten Wissenschaftler der Universität Toronto in der Zeitschrift Social Science and Medicine. (Alles lesen…)
“Führungskräfte auf Zeit”, so titelte die Süddeutsche Zeitung am 8. Oktober in ihrer Beilage “Finanzieren im Mittelstand” (der Artikel steht leider nicht online zur Verfügung). Tenor des Artikel: Der Vorteil von Interim Managern liege darin, dass ohne zeit- und kostenintensiven Rekrutierungsprozess Führungskräfte mit hoher fachlicher Qualifikation sofort dort eingesetzt werden können, wo sie gebraucht werden. Die zeitintensive Einarbeitung würde entfallen.
Bei allen Vorteilen von Interims Management, ist das nur die halbe Wahrheit. (Alles lesen…)