Was alle schon lange wissen, untermauert McKinsey nun mit neuen Zahlen. Laut einer Studie der Unternehmensberatung bieten schon in fünf Jahren deutsche Unternehmen mehr Jobs an, als sie mit Fachkräften besetzen könnten. Bis 2020 steige die Zahl der fehlenden Arbeitskräfte auf zwei Millionen. (Alles lesen…)
Wir Deutschen spüren die Auswirkungen des Fachkräftemangels erst nach und nach. Für andere Regionen in Europa sind Recruiting-Engpässe schon längst Alltag.
Fakt ist, der europäische Arbeitsmarkt befindet sich im Umbau. Er entwickelt sich zunehmend von einem Arbeitgebermarkt zu einem Arbeitnehmermarkt. Seit geraumer Zeit hat der Fachkräftemangel große Teile der Wirtschaft erreicht. (Alles lesen…)
Die Stellenbesetzung auf Geschäftsführungsebene mit einer im Unternehmen verwurzelten Führungskraft ist langfristig effizienter als ein die Einstellung eines externen Geschäftsführers. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Jones Graduate School of Business der Rice University in Houston. (Alles lesen…)
Einträge, die nicht mehr gelöscht werden können. Fotos, die im virtuellen Kommunikationsnetz hängen geblieben sind. Das Internet vergisst nichts. Personaler haben sich dies bei der Personalauswahl zu Nutze gemacht. Doch nimmt der Trend zu den Web 2.0 Anwendungen eine für Personaler überraschende Wendung. (Alles lesen…)
Die Abwanderung von vor allem jungen Menschen aus Ostdeutschland seit 1990 wirkt sich in Zukunft deutlich auf das Angebot an Arbeitskräften aus. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet mit einer Reduktion von derzeit etwa 9,4 Millionen auf rund 7,4 Millionen Arbeitnehmer, die dem Arbeitsmarkt im Osten zur Verfügung stehen. (Alles lesen…)
Fachkräfte sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt. Das gilt vor allem für die MINT-Berufe. Immer mehr Unternehmen richten daher den Blick ins Ausland. Vor allem nach Österreich, in die Schweiz und nach Osteuropa. Ein Trend, der sich nach einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability an der FH Ludwigshafen noch verstärken wird. Das liegt vor allem an den niedrigen Sprachbarrieren in diesen Ländern, aber auch an der Erweiterung von Geschäftsfeldern auf den osteuropäischen Märkten.







