Burn-out gehört längst zu unserem Alltag. Ständig hören wir von neuen Betroffenen. Gelegentliche Überforderung und Lustlosigkeit gelten heute oft als erste Anzeichen für Burn-out. Dabei sind sie natürliche Bestandteile unseres Lebens. Der inflationäre Gebrauch der Diagnose „Burn-out“ ist aber keineswegs unbedenklich. Zum einen werde sowohl für eine ernstzunehmende Depression, als auch  für schlichte Erschöpfungszustände der Begriff „Burn-out“ verwendet, erklärt der Leipziger Psychiater Ulrich Hegerl im Interview mit der Zeit. Zum anderen sei der häufig genannte Auslöser „Arbeit“ nicht zwingend die Ursache für Burn-out – Persönliche Faktoren spielen eine wesentliche Rolle. (Alles lesen…)

Im Durchschnitt bewerten Deutschlands Arbeitnehmer ihre Vorgesetzten mit der Note „ausreichend“. Etwa ein Fünftel der Arbeitnehmer würden ihrem Chef die Note „mangelhaft“ oder sogar „sehr schlecht“ für dessen Führungsfähigkeiten geben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Global Workforce Studie von Kelly Services. (Alles lesen…)

Burn-out ist ein deutsches Syndrom. Aber nicht etwa, weil die deutschen Arbeitnehmer besonders hart arbeiten. Vielmehr ist die Diagnose „Burn-out“ in anderen Ländern gar nicht erst bekannt. Denn trotz international klingendem Namen, gibt es dort für Erschöpfungserscheinungen in Bezug auf den Beruf eigene Bezeichnungen. In den USA gibt es beispielsweise die „compassion fatigue“, eine Erkrankung, die meist nur in Gesundheitsberufen, wie etwa bei Krankenschwestern oder Altenpflegern vorkommt. (Alles lesen…)

Am 3. Dezember 2011 ist Vera F. Birkenbihl, die international bekannte Lern-, Kommunikations- und Hirnforscherin, im Alter von 65 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Ich hatte – wie viele andere Menschen auch – etliche Mal die Gelegenheit, Frau Birkenbihl persönlich erleben zu können. Dabei haben mich besonders Ihre Power, Originalität und Ihre Kreativität beeindruckt. Sie war für viele Frauen in der Trainingswelt Vorreiterin und Sie hat die gesamte Trainerbranche in Deutschland nachhaltig beeinflusst.

Mit Ihrer bildhaften Sprache, ihren zauberhaft entwickelten Metaphern, Ihrem Streben nach Relevanz und Richtigkeit und Ihrer unglaublichen Hilfsbereitschaft wird Sie uns bester Erinnerung bleiben.

Friedbert Gay, Geschäftsführer der persolog GmbH

Wer sich selbst und die Auswirkungen seines Verhaltens kennt, kann Konflikte in der eigenen Umwelt mindern. Im Interview mit Frank Siepmann, Chefredakteur des eLearning-Journal, erklärt Eberhard Jung die Einsatzmöglichkeiten und Wirkungsweisen von Selbsteinschätzungsinstrumenten. (Alles lesen…)

persolog "Look at me!"Stimmen Sie in Facebook über das Startbild der neuen persolog-App „Look at me!“ ab! Entscheiden Sie selbst, welches Bild am besten zu persolog und dem Persönlichkeits-Modell passt. Die App wird dazu dienen, die Mimik anderer Menschen besser interpretieren zu können.

So geht’s:

1. Klicken Sie hier, um an der Abstimmung teilzunehmen.

2. Klicken Sie anschließend bei dem Bild, das Ihnen am meisten zusagt ein „Gefällt mir“ an.

Die Abstimmung läuft bis nächsten Montag, den 28. November, 12 Uhr. Das Bild mit den meisten „Likes“ wird danach direkt in unsere App eingebaut. Ab dem 1. Dezember 2011 ist die persolog-App in unserem Shop, im App-Store und im Android Market erhältlich!

Der Vortrag zum Trendthema “Wie lernt man eigentlich lehren?” von Eberhard Jung auf der Zukunft Personal in Köln zum Nachhören:
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Psychische Erkrankungen aufgrund von Stress nehmen stetig zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der IG Metall unter 3878 Betriebsräten. Glaubt man darüber hinaus den Daten der Krankenkassen, ist der Anteil der Frühverrentungen durch psychische Erkrankungen heute zweieinhalbmal so hoch wie Mitte der neunziger Jahre. Ein Mitarbeiter, der wegen Mobbings, Burn-outs oder einer Depression ausfällt, fehlt dem Arbeitgeber durchschnittlich 30 Tage – gegenüber 17 Tagen bei anderen Erkrankungen.

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Führung ohne Persönlichkeit wirkt unecht. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Change Readiness 2010“ der Mutaree GmbH. Mehr als 50 Prozent der Mitarbeiter deutscher Unternehmen halten die Kommunikation ihrer Vorgesetzten in Veränderungsprojekten für unverständlich, nicht zielgruppenorientiert und weder offen noch ehrlich. (Alles lesen…)

In 95 Prozent der deutschen Führungsetagen werden Zielvereinbarungen mit Führungskräften getroffen. Differenziert man die Komponenten zeigt sich, dass der Großteil der Unternehmen (90%) das operative Ergebnis für den wichtigsten Faktor in der Zielvereinbarung hält. Der niedrigste Stellenwert (17%) wird der Fluktuationsrate unter den Führungskräften zugeordnet. Verwunderlich, sollte doch dem Aspekt Rentention-Management gerade in Zeiten des Fachkräftemangels eine größere Beachtung geschenkt werden. (Alles lesen…)

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