Die heute veröffentlichte Kienbaum-Studie “HR 2010: Strategische Pole Position” fragte nach den Prioritäten und den Herausforderungen in der Personalarbeit. Der Großteil der Prioritäten entsprach auch den Herausforderungen. So liegt derzeit etwa auf Employer Branding, der Besetzung von Schlüsselpositionen, dem Talent Management und der Verbesserung von Führungsqualität die Priorität von HRM. Gleichzeitig werden diese Themen auch als die großen Herausforderungen für 2010 und 2011 begriffen. (Alles lesen…)
Seiner aktuell veröffentlichten Verbandsumfrage “Trends in der Weiterbildung” gibt der Wuppertaler Kreis e.V. Bundesverband betriebliche Weiterbildung den Untertitel “Leiser Optimismus in der Weiterbildungsbranche”. Das spiegeln auch die darin enthaltenen Zahlen wieder. (Alles lesen…)
Forscher aus Deutschland, Tschechien und den USA versuchen derzeit mit Hilfe des Jülicher Supercomputers JUROPA der vierten Eigenschaft von Elektronen neben Masse, Ladung und Spin auf die Schliche zu kommen. Führungskräfte stehen dagegen oft vor einer ganz anderen Grauzone: den eigenen Führungseigenschaften. (Alles lesen…)
Auf sage und schreibe 160 HR Trends sind Forscher der Universität St. Gallen bei ihrer Analyse in Literatur und Internet gestoßen, das berichtet das Handelsblatt. Daraus haben sich neun HR Megatrends heraus kristalisiert. Darunter einige alte Bekannte. (Alles lesen…)
79 Prozent aller deutsche Manager machen sich Gedanken über Stress. Und doch betreibt nur jedes siebte deutsche Unternehmen betriebliche Stressprävention und investiert in Stressmanagement-Tools wie das persolog Stress-Profil. Dabei ist die Zunahme von psychosozialen Risiken wie Stress, Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz gut belegt. Gerade erst wurden die Ergebnisse der Studie “Europäische Erhebung unter Unternehmen zu neuen und aufkommenden Risiken” von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) vorgestellt. (Alles lesen…)
Die Zahl der älteren Erwerbstätigen in Deutschland steigt immer weiter. Seit 2007 ist über die Hälfte der 55- bis 64-Jährigen noch im Job. Zehn Jahre zuvor waren es noch weniger als 40 Prozent. Das zeigt der Altersübergangs-Monitor des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Personalentwickler werden daher verstärkt diese wachsende Zielgruppe mit geeigneten Angeboten bedienen. Aber welche sind geeignet? (Alles lesen…)
Vom Verkäufer zur Führungskraft
Personalentscheidungen gehören zu den wichtigsten und teuersten Entscheidungen. Das gilt auch im Sales. Aber welche Kompetenzen spielen dort bei der Besetzung einer Führungsposition eine Rolle? Sollte der Verkäufer mit den besten Verkaufszahlen die Führungsposition einnehmen? Auf den ersten Blick ja, schließlich müsste er am besten wissen, wie man erfolgreich ist? Doch was, wenn es ihm an elementaren Führungskompetenzen fehlt? (Alles lesen…)
Nach der Krise ist vor dem Jobwechsel. Diesen Eindruck vermittelt das Ergebnis einer Hewitt-Studie. Durch die verbesserte Wirtschaftssituation steigt das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter. Sie sind nicht mehr gewillt, alle Entscheidungen der Mitarbeiterführung zu akzeptieren. Durch den Aufschwung denken die Mitarbeiter wieder an die eigene Karriere und nicht mehr nur an die Sicherung des Arbeitsplatzes. (Alles lesen…)
Remchingen (D) / Montes Claros (Minas Gerais, Brasilien), 01. Juli 2010
Personalentwicklern, Trainern und Beratern in Brasilien steht in Sachen Persönlichkeitsentwicklung mit der persolog Brasil Ltda. ein starker Partner zur Seite. Zum Einsatz kommt dabei das „Modelo de Personalidade persolog“ (persolog Persönlichkeits-Modell) von John G. Geier. Der neue Netzwerkpartner der persolog GmbH aus Remchingen stellt unter www.persolog.com.br sein Weiterbildungsangebot vor. (Alles lesen…)
Drei äußerst anschauliche Beispiele, wie Berufseinsteiger an der Unternehmenskultur ihrer ersten Arbeitgeber scheitern, bietet Spiegel Online. Zurecht bemerkt Wolfgang Lichius vom Fachverband Personalberatung im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater im Spiegel Artikel, dass sowohl Berufsanfänger als auch Arbeitergeber der Unternehmenskultur einen höheren Stellenwert beimessen müssen.
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