Ob Arbeitnehmer auf die Fähigkeiten ihres Vorgesetzten vertrauen, hängt wenig von dessen Erfahrung ab. Die Einstufung der Führungskräfte scheint generationsabhängig zu sein. Das zeigen die Ergebnisse der Global Workforce Studie von Kelly Services. Dabei können sich Angehörige der sogenannten „Generation X“, also die 30- bis 47-Jährigen, besonders glücklich schätzen.
Es muss mal einer in die Bresche springen für die Deutsche Bahn. Ich weiß, dieses Feld ist vermint und Schimpfen ist sowieso des Deutschen größte Lust, aber ich habe – Achtung, jetzt kommts – positive Erfahrungen mit dem wohl unbeliebtesten Reiseanbieter Deutschlands gemacht! (Alles lesen…)
persolog® Persönlichkeits-Report 2012
Männer verhalten sich im Arbeitsleben dominanter als Frauen
Die persolog GmbH hat auf Grundlage ihres Persönlichkeits-Modells mit den Dimensionen Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft über Jahre Daten über das gezeigte Verhalten von Menschen im Arbeitsleben gesammelt. Über 7.000 Nutzer unserer Online-Fragebogen haben uns eine Antwort darauf gegeben, wie sie sich in ihrem konkreten Arbeitsumfeld verhalten. In einer empirischen Studie haben wir nun die Daten ausgewertet und gegenübergestellt. (Alles lesen…)
Treffen Sie die Experten von persolog auf der PERSONAL2012, der Fachmesse für Personalmanagement, vom 09. – 10. Mai 2012 in Hamburg. (Alles lesen…)
Wie der Führungsstil eines Vorgesetzten ausgeprägt ist, hängt häufig davon ab, ob er seinen Mitarbeitern vertraut. Denn fehlendes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter, begünstigt das sogenannte Mikro-Management. Vorgesetzte, die Mikro-Management betreiben, mischen sich übermäßig in die Aufgaben und Details ihrer Mitarbeiter ein, kontrollieren sie und lassen ihnen damit nur wenig Handlungsautonomie. Ein solcher Führungsstil hat wesentliche Auswirkungen auf das Unternehmen. Nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch die Führungskräfte selbst ergeben sich drastische Folgen. Das berichtet die Financial Times Deutschland. (Alles lesen…)
Friedbert Gay: Persönliche Stärke ist kein Zufall, 30.03. um 11.15 Uhr
Signaturstunde mit Friedbert Gay: 30. März 2012, 13.45 Uhr – 14.15 Uhr
Zum 35. Mal treffen sich beim Deutschen Vertriebs- und Verkaufsleiter Kongress (DVVK) in München herausragende Vertriebler und profilierte Experten. Hochklassige Redner, spannende Themen sowie Fakten, Zahlen und überraschende Impulse für Ihren persönlichen und professionellen Vorsprung 2012. Auch Friedbert Gay, Geschäftsführer und Mastertrainer der persolog GmbH, ist wieder dabei.
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Fehlen wirklich so viele Ingenieure?
Der Aufschwung beschert vielen Unternehmen volle Auftragsbücher. Aber sofort werden auch wieder die Alarmrufe laut, hochqualifizierte Fachkräfte würden fehlen. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung legt nun nahe, dass das Defizit gar nicht so groß ist wie befürchtet – es könnten sogar Überschüsse entstehen. (Alles lesen…)
Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen in der akademischen Ausbildung
Unternehmen erwarten heute von Hochschulabsolventen neben einer fachlichen Qualifikation auch Schlüsselqualifikationen, insbesondere Sozialkompetenzen. Doch wie kann die akademische Ausbildung diesem Anspruch gerecht werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich Lehrende von 13 deutschen Hochschulen beim 2. persolog® Hochschulforum Anfang März in Bingen.
Die Basis für Veränderung ist der Mensch. Nur er allein kann sich nachhaltig selbst steuern, verändern, kontrollieren und weiterentwickeln. Äußere Einwirkungen sind hier oft der Auslöser, aber nie der Grund. Denn Einfluss auf unser Denken, Fühlen, Wollen und Handeln können nur wir selbst nehmen. Dazu ist es notwendig starr gewordene Gewohnheiten zu durchbrechen und Klarheit über die eigenen Stärken, Reserven und Schwächen zu gewinnen. (Alles lesen…)
Lerninstrumente und diagnostische Inventare werden häufig in einen Topf geworfen. Dabei weisen die beiden Instrumente wesentliche Unterschiede auf. Als Professor John G. Geier sein Persönlichkeits-Modell entwickelt, achtet er besonders auf diese Differenzierung: Er entwickelt ein Modell, das außerhalb jeden klinischen Kontexts steht. Die Selbstreflexion tritt an die Stelle der Diagnose. (Alles lesen…)



