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	<title>Kommentare zu: Stress: Hausfrauen st&#228;rker betroffen als F&#252;hrungskr&#228;fte. Jeder 3te leidet unter Burnout-Symptomen</title>
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	<description>Organisationen durch Menschen entwickeln!</description>
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		<title>Von: Ulrich Bischoff</title>
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		<dc:creator>Ulrich Bischoff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:55:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Blackstein,
eine interessante Beobachtung, die uns im Alltag in der Tat des &#214;fteren begegnet. Auch mir kommt es manchmal so vor, als f&#228;nde es mancher einfach nur chic, gestresst zu sein. Ob er es wirklich ist? Schwer zu &#252;berpr&#252;fen. Chic ist es &#252;brigens auch auch das offizielle Gegenteil von Stress - n&#228;mlich Wellness &amp; Co. Vielleicht ist das eine ja auch lediglich die Begr&#252;ndung, um das andere zu machen ...
Ulrich Bischoff</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Blackstein,<br />
eine interessante Beobachtung, die uns im Alltag in der Tat des &#214;fteren begegnet. Auch mir kommt es manchmal so vor, als f&#228;nde es mancher einfach nur chic, gestresst zu sein. Ob er es wirklich ist? Schwer zu &#252;berpr&#252;fen. Chic ist es &#252;brigens auch auch das offizielle Gegenteil von Stress &#8211; n&#228;mlich Wellness &amp; Co. Vielleicht ist das eine ja auch lediglich die Begr&#252;ndung, um das andere zu machen &#8230;<br />
Ulrich Bischoff</p>
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	<item>
		<title>Von: Achim Blackstein</title>
		<link>http://www.persolog-blog.de/allgemein/stress-hausfrauen-staerker-betroffen-als-fuehrungskraefte-jeder-3te-leidet-unter-burnout-symptomen/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Achim Blackstein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 12:00:24 +0000</pubDate>
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		<description>&#220;ber Stress spricht man nicht?
Ja und nein.
Ist es nicht auch so, dass wer in unserer Gesellschaft nicht unter Stress arbeitet und leidet nur ein fauler Hund sein kann? Wir haben doch die gesunde Einsch&#228;tzung zur m&#246;glichen und vern&#252;ftigen, weil menschlichen Arbeitsleistung pro Tag und Leben verloren. Heute ist es chic gestresst zu sein. Und man hat schon bald Angst/Stress es nicht zu sein, denn dann k&#246;nnte man ja als Warmduscher verd&#228;chtigt werden. Ergo: bist du nicht gestresst, bist du irgendwie nicht richtig. Schade und lebensfeindlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber Stress spricht man nicht?<br />
Ja und nein.<br />
Ist es nicht auch so, dass wer in unserer Gesellschaft nicht unter Stress arbeitet und leidet nur ein fauler Hund sein kann? Wir haben doch die gesunde Einsch&#228;tzung zur m&#246;glichen und vern&#252;ftigen, weil menschlichen Arbeitsleistung pro Tag und Leben verloren. Heute ist es chic gestresst zu sein. Und man hat schon bald Angst/Stress es nicht zu sein, denn dann k&#246;nnte man ja als Warmduscher verd&#228;chtigt werden. Ergo: bist du nicht gestresst, bist du irgendwie nicht richtig. Schade und lebensfeindlich.</p>
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		<title>Von: Ulrich Bischoff</title>
		<link>http://www.persolog-blog.de/allgemein/stress-hausfrauen-staerker-betroffen-als-fuehrungskraefte-jeder-3te-leidet-unter-burnout-symptomen/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Ulrich Bischoff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:52:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Trainer11,
Sie haben recht. Teilzeitkr&#228;fte mit Kindern haben doppelten Stress: Am Arbeitsplatz und zu Hause. Vor allem der t&#228;gliche Termindruck ist enorm. Projekt X abschlie&#223;en und trotzdem die Kinder rechtzeitig in der KiTa abholen, ist oft unm&#246;glich. 
Das Hauptproblem in Sachen Stress ist aber, dass Stress gesellschaftlich immer noch nicht als Problem anerkannt wird. &#220;ber Stress spricht man nicht. Es sei denn als Vorwurf: &quot;Bist du aber gestresst heute.&quot;
Unternehmen sollten das Thema Stress daher aktiv angehen. Denn wenn &#252;ber Stress gesprochen wird, k&#246;nnen auch L&#246;sungen diskutiert und das gegenseitige Verst&#228;ndnis verbessert werden. Mitarbeiter, die sich mit ihren pers&#246;nlichen Stressoren auseinander setzen, haben die Chance ihren nonproduktiven Stress in produktiven Stress zu wandeln. Und letzterer ist positiv f&#252;r jedes Unternehmen.
Ulrich Bischoff</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Trainer11,<br />
Sie haben recht. Teilzeitkr&#228;fte mit Kindern haben doppelten Stress: Am Arbeitsplatz und zu Hause. Vor allem der t&#228;gliche Termindruck ist enorm. Projekt X abschlie&#223;en und trotzdem die Kinder rechtzeitig in der KiTa abholen, ist oft unm&#246;glich.<br />
Das Hauptproblem in Sachen Stress ist aber, dass Stress gesellschaftlich immer noch nicht als Problem anerkannt wird. &#220;ber Stress spricht man nicht. Es sei denn als Vorwurf: &#8220;Bist du aber gestresst heute.&#8221;<br />
Unternehmen sollten das Thema Stress daher aktiv angehen. Denn wenn &#252;ber Stress gesprochen wird, k&#246;nnen auch L&#246;sungen diskutiert und das gegenseitige Verst&#228;ndnis verbessert werden. Mitarbeiter, die sich mit ihren pers&#246;nlichen Stressoren auseinander setzen, haben die Chance ihren nonproduktiven Stress in produktiven Stress zu wandeln. Und letzterer ist positiv f&#252;r jedes Unternehmen.<br />
Ulrich Bischoff</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Trainer11</title>
		<link>http://www.persolog-blog.de/allgemein/stress-hausfrauen-staerker-betroffen-als-fuehrungskraefte-jeder-3te-leidet-unter-burnout-symptomen/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Trainer11</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:55:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.persolog-blog.de/?p=948#comment-81</guid>
		<description>Als TZKraft mit Ehemann auf Reisen und 2 Kleinkindern ist es am Arbeitsplatz nicht gerne gesehen, gestresst zu wirken, auf jeden Fall weniger als zu der Zeit, in der man vollzeitbesch&#228;ftigt war. Hier ist es nach meinen Erfahrungen mehr legitim und tw. &quot;chic&quot;, &#252;ber Burnout zu sprechen (als Frau man hat ja Zeit, sich zuhause zu erholen). &#220;berdurchschnittlich erwartete zeitliche Flexibilit&#228;t und das Image der M&#252;tter, die sich mal am Arbeitsplatz erholen, tragen mehr zum Stress bei als es die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schon tun. Von der Bezahlung und der &#220;bernahme von Aufgaben schon gar nicht zu reden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als TZKraft mit Ehemann auf Reisen und 2 Kleinkindern ist es am Arbeitsplatz nicht gerne gesehen, gestresst zu wirken, auf jeden Fall weniger als zu der Zeit, in der man vollzeitbesch&#228;ftigt war. Hier ist es nach meinen Erfahrungen mehr legitim und tw. &#8220;chic&#8221;, &#252;ber Burnout zu sprechen (als Frau man hat ja Zeit, sich zuhause zu erholen). &#220;berdurchschnittlich erwartete zeitliche Flexibilit&#228;t und das Image der M&#252;tter, die sich mal am Arbeitsplatz erholen, tragen mehr zum Stress bei als es die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schon tun. Von der Bezahlung und der &#220;bernahme von Aufgaben schon gar nicht zu reden.</p>
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