Wenn es um Kommunikation geht, sehen die meisten Führungskräfte (70,1 Prozent) am ehesten Entwicklungsbedarf im Bereich der “Gesprächstechniken”. Das liest man in der Akademie-Studie 2008 der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH. Am zweithäufigsten genannt wurden “Fragetechniken” (47,9 Prozent), auf Platz drei folgt die “Klassische Rhetorik”. Zurecht. Denn was Führungskräfte in den meisten Kommunikationstrainings geboten wird, geht nicht über “Aktives Zuhören”, die “Vier Ohren einer Botschaft”, Altbekanntem zur Körpersprache oder die Empfehlung, Blickkontakt mit dem Gesprächspartner zu halten, hinaus. Das ist schade, denn es gibt andere Ansätze wie das persolog Gesprächsdynamik-Modell. Der Vorteil eines Modells: Das Training ist keine Ansammlung von Einzelübungen mehr, sondern wird anhand wissenschaftlich fundiert durchgeführt. Das sichert langfristige Trainingserfolge.

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