Wenn leistungsschwächere Mitarbeitern mit leistungsstarken Kollegen, denen sie freundschaftlich verbunden sind, zusammen arbeiten, steigert sich ihre Produktivität um 10 Prozent. Das ist erfreulich. Schade nur, dass die Produktivität der Kollegen sinkt. Trotzdem profitiert das Unternehmen. Denn in der Summe ergibt sich ein positiver Produktivitätseffekt, das belegen Wissenschaftler britischer und US-amerikanischer Universitäten jetzt durch einen umfangreichen Feldversuch.
Anhand von Personaldaten eines britischen Obstbaubetriebs analysierten die Forscher die Arbeitsleistung der Beschäftigten. Zudem befragten sie die Betriebsangehörigen, mit welchen Kollegen sie freundschaftliche Kontakte pflegen. Aus organisatorischen Gründen wechselte der Einsatzbereich jedes Arbeiters täglich, sodass befreundete Kollegen nur an bestimmten Tagen in Sichtweite zusammen arbeiten konnten. War dies der Fall, zeigte sich ein erstaunlicher Effekt: (Alles lesen…)
Am 7. Juni dürfen wir Europäer unser Parlament wählen. Trotz Fernsehspots der Parteien und dem ehrlichen Bemühen unserer Medien, uns Bürgern die Bedeutung dieser Wahl ans Herz zu legen: So richtig gezündet hat das Ereignis noch nicht.
16.000 Bewerberinnen auf die Stelle als Top-Model. Das bleibt Personalern zum Glück erspart. Das Szenario ist aber ein ähnliches. Wie filtert man aus der Vielzahl die/den Richtigen heraus? (Alles lesen…)
Stress: Hausfrauen stärker betroffen als Führungskräfte. Jeder 3te leidet unter Burnout-Symptomen
Hausfrauen und -männer, die sich ausschließlich um Kinder und Haushalt kümmern, sind die am stärksten gestressten Deutschen. Das ergab eine Studie der Techniker Krankenkasse. 95 Prozent von ihnen klagen über Stress, vier von zehn stehen sogar unter Dauerdruck.
Doch auch immer mehr Berufstätige haben das Gefühl, ausgebrannt zu sein. Stressfaktor Nummer eins ist der Job selbst: Jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit. Hetze und Termindruck sind weitere Hauptgründe. (Alles lesen…)
Das Wachstumspotenzial des Spanischen im 21. Jahrhundert ist größer als das jeder anderen Sprache. Bereits jetzt wird sie von über 400 Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesprochen – mit steigender Tendenz: Vermutlich bis Mitte des 21. Jahrhunderts werden es 500 Millionen Menschen sein. Auf den Hispanismustagen der Universität Heidelberg werden die Folgen dieser Entwicklung diskutiert. Aber welche Auswirkungen hat die Hispanisierung für die PE und das Recruitment? (Alles lesen…)
Manchmal haben die Kürzungen im Gesundheitswesen auch positive Auswirkungen. Die Einführung der Fallpauschale für Krankenhäuser ist so ein Fall. Schließlich zwingt sie die deutschen Klinken dazu, endlich über die Einführung eines strategischen Personalmanagements nachzudenken. (Alles lesen…)
Die Vorträge der Fachmesse Personal 2009, die dieses Jahr in München stattfand, können Sie bei hrm.de, einem Online-Netzwerk für Personaler, abrufen.
Meine Empfehlung: der Vortrag von Eberhard Jung “HR-Development in schwierigen Zeiten”. Der Vortrag steht als mp3 zum Download bereit und eignet sich super für eine Autofahrt von genau 31 Minuten.
Trotz steigender Arbeitslosenzahlen und immer weiterer Verbreitung von Kurzarbeit, bleiben Talente in den Unternehmen gefragt. Diese wenig erstaunliche Erkenntnis belegt nun die Studie „Strategic Workforce Planning“ der Universität St. Gallen-Studie und der Hewitt Associates GmbH mit Zahlen.
Interessant ist aber, (Alles lesen…)
Das Phänomen Twitter greift immer weiter um sich. persolog twittert seit Einrichtung dieses BLOGs (hier zum Twitter-Profil von persolog) und auch die GSA oder Lothar Seiwert sind inzwischen kräftig am microbloggen.




