Mitarbeitermotivation ist ein vielschichtiger, langfristiger und aktiver Prozess mit dem Ziel, gute Mitarbeiter zum einen zu motivieren, zum anderen aber auch an das Unternehmen zu binden. Zu den vielfältigen Motivationsanreizen zählen u.a. auch Weiterbildungen. Aber welche Formen der Weiterbildung gibt es und welche erweisen sich in der Praxis als besonders sinnvoll? Was können Personaler und Arbeitgeber dabei leisten? Und warum sollten sich Unternehmen überhaupt mit diesen Fragen beschäftigen?

Warum sollte der Arbeitgeber Weiterbildungen fördern?

Für Arbeitgeber bedeuten Weiterbildungen zunächst einmal Investitionen, sofern sie sich finanziell oder im Hinblick auf Freistellungen von der Arbeit an der Förderung beteiligen. Trotzdem lohnt es sich, Weiterbildungen aktiv zu fördern oder vielleicht sogar selbst anzubieten. Verschiedenen Untersuchungen, darunter eine Studie der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) aus dem Jahr 2012 zeigen, dass sich insbesondere jüngere Arbeitnehmer bis ca. zum 35. Lebensjahr durch Weiterbildungsmaßnahmen stark motivieren lassen.

Mehr noch: Für etwa 60 Prozent der jungen und gut ausgebildeten Fachkräfte ist der Studie zufolge der Faktor Weiterbildung ausschlaggebend bei der Wahl des Arbeitgebers. Unternehmen, die sich im Kampf um begehrte Fachkräfte durchsetzen wollen, kommen demnach nicht umhin, Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter anzubieten oder zumindest zu unterstützen.

Darüber hinaus gilt: Steigt die Motivation aufgrund regelmäßiger Weiterbildungen, steigt auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter, was sich in den meisten Fällen in einem größeren Maß an Loyalität und Produktivität niederschlägt. Darüber hinaus helfen Weiterbildungen, Unterforderung im Job zu vermeiden, indem sie für neue Aufgabengebiete qualifizieren. Außerdem bringt der Arbeitnehmer im Idealfall sein neues Wissen direkt in die Firma ein. Entsprechend handelt es sich hier um eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Mitarbeiter.

Verschiedene Formen der Weiterbildung

Grundsätzlich können berufliche Weiterbildungen im Unternehmen oder in Form von externen Bildungsangeboten durchgeführt werden. Zu unterscheiden sind bei den internen Weiterbildungsangeboten:

Training on the Job: Schulung bzw. Weiterbildung während der Arbeitszeit durch Kollegen, Vorgesetzte usw.

Training Inhouse: innerbetriebliche Weiterbildung in Form von Schulungen und Kursen durch interne und externe Seminarleiter

Daneben werden auch externe Weiterbildungen gern und oft zur Mitarbeitermotivation eingesetzt:

Externe Lehrgänge bei Bildungsträgern wie z.B. der IHK

Fernstudium an einer anerkannten Fernuniversität wie z.B. der IUBH Fernstudium

Teilzeit-Präsenzstudium an einer nahe gelegenen Universität

Weiterbildung im Ausland, etwa in Form eines Sprachkurses oder Sommerkurses an einer entsprechenden Auslandsuniversität

So können Personaler und Arbeitgeber die Weiterbildung unterstützen

Unternehmen bieten sich im Hinblick auf Weiterbildungen unterschiedliche Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter konkret zu fördern. Eine Variante ist die Bereitstellung eines attraktiven Weiterbildungsangebotes im eigenen Unternehmen und die Bereitschaft, Mitarbeiter für die Dauer der Qualifizierungsmaßnahmen zumindest teilweise von ihren Aufgaben zu entbinden.

Mitarbeiter, die sich über externe Anbieter weiterbilden möchten, können Unternehmen zum einen durch finanzielle Unterstützung der in der Regel kostenpflichtigen Maßnahmen, zum anderen durch Freistellungen oder flexible Arbeitszeitregelungen entgegenkommen. Möglich ist zudem die Kombination unterschiedlicher Maßnahmen, beispielsweise ein Arbeitszeitkonto und die Übernahme der Weiterbildungskosten unter der Bedingung, dass der Arbeitgeber für eine bestimmte Zeit x das Unternehmen nicht verlässt.

Wie führen Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter richtig? Diese Frage wird sich der ein oder andere bestimmt des Öfteren stellen. Denn Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn alle vollen Einsatz zeigen.

Doch gibt es beim Thema Mitarbeiterführung überhaupt DIE RICHTIGE Methode? Vielmehr besteht doch die Herausforderung, sich als Führungskraft individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzustellen.

Jeder Mensch ist anders: Motivieren Sie individuell!

Die Herausforderung im Führungsalltag besteht darin, passend auf das Verhalten unterschiedlichster Mitarbeiter zu reagieren. Aussagen, die von dem einen als Motivation angesehen werden, erzeugen bei einem anderen eine hohe Drucksituation.

So motivieren Sie dominante Mitarbeiter

Einen dominanten Mitarbeiter motivieren Sie beispielsweise dadurch, dass Sie ihm neue Chancen und Herausforderungen stellen. Sie sollten stets klare Ziele vorgeben, denn dominante Menschen sind sehr ergebnisorientiert.

Wichtig: Überlassen Sie die Methoden der Zielerreichung dem Mitarbeiter, geben Sie nur die Ziele vor. Wie diese erfüllt werden, entscheidet der dominante Mitarbeiter selbst; machen Sie in diesem Punkt keine Vorschriften! Sie werden sehen, Ihr Mitarbeiter möchte die vorgegebenen Ergebnisse unbedingt erreichen und wird die Herausforderung der Zielerreichung als Motivation und Ansporn sehen.

So motivieren Sie initiative Mitarbeiter

Geben Sie initiativen Mitarbeitern die Möglichkeit, mit anderen zusammenzuarbeiten. Auch bei Aufgaben, wo Ideenreichtum gefragt ist, werden Ihre Mitarbeiter aufblühen. Sorgen Sie dafür, dass sowohl Arbeitsbereich als auch Arbeitsatmosphäre stimmen.

Wichtig: Äußern Sie in der täglichen Arbeit Anerkennung („Toll“, „Gut gemacht“, etc.) und geben Sie direkt mündliche Rückmeldung zu ihrer Arbeit. Initiative Menschen müssen wissen, wo sie stehen und wollen für das, was sie tun, gelobt werden.

So motivieren Sie stetige Mitarbeiter

Nutzen Sie die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter, andere zu unterstützen. Stetige Menschen werden nicht voranpreschen, aber sie blühen auf, wenn Sie von anderen gebraucht werden und unterstützen können.

Wichtig: Stellen Sie klare Bedingungen auf. Für stetige Menschen ist es wichtig, dass Verantwortungs- und Autoritätsbereiche klar definiert sind. Ist die Arbeitsumgebung geordnet und die Atmosphäre harmonisch, werden Sie bei stetigen Mitarbeitern die größte Motivation herausholen.

So motivieren Sie gewissenhafte Mitarbeiter

Geben Sie gewissenhaften Mitarbeitern die Möglichkeit, die eigenen Qualitätsmaßstäbe bei der täglichen Arbeit einzuhalten und überlassen Sie die Kontrolle über die Qualität der eigenen Leistung Ihren Mitarbeitern.

Wichtig: Lassen Sie Ihren Mitarbeitern genügend Zeit, um Entscheidungen zu treffen. Sie werden oft alle Details durchgehen, bevor eine Entscheidung fällt. Belohnen Sie dann aber auch die Qualität und Genauigkeit!

Fazit: Auch wenn es leicht wäre, nach Schema F zu führen…so sieht das in der Realität doch ganz anders aus. Achten Sie darauf, wie sich Ihre Mitarbeiter verhalten, worauf sie Wert legen und was ihnen wichtig ist. Passen Sie Ihr eigenes Führungsverhalten daran an und geben Sie jedem Mitarbeiter ganz individuell das, was er/sie braucht!

 

Unser Tipp: Speziell für Führungskräfte empfehlen wir unsere Zertifizierung zum persolog Persönlichkeits-Modell für Führungskräfte. In diesem Seminar gehen wir auf die besonderen Anforderungen ein, die Ihnen als Führungskraft in Ihrem Alltag begegnen.

Denn nur wenn Sie als Führungskraft die Stärken Ihrer Mitarbeiter kennen, werden sie ihr volles Potenzial ausschöpfen.

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Bei vielen Unternehmen nimmt die Kundenakquise einen großen Stellenwert ein. Dafür ist es jedoch besonders wichtig, dass das Unternehmen telefonisch erreichbar ist. Etwa 2 Drittel der Neukunden greifen erst zum Hörer bevor Sie eine Produkt/Dienstleistung in Anspruch nehmen. (zu den Zahlen) Besonders bei kleineren Unternehmen oder Selbstständigen kann genau das jedoch nicht gewährleistet werden. Aus diesem Grunde verlieren Unternehmen Kunden und können neue Kunden ebenfalls nicht dazu gewinnen. Um das Problem zu lösen bietet es sich an, den Telefondienst in externe Callcenter auszulagern. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass das Unternehmen immer erreichbar ist und sowohl bestehenden als auch Neukunden der passende Service zukommt.

Die richtige Führung und Motivation von Mitarbeitern in Callcentern

Das Callcenter kann dafür sorgen, ob Kunden die Dienstleistungen des Unternehmens weiterhin in Anspruch nehmen möchten. Aus diesem Grund ist die Motivation der Mitarbeiter durch die Führungskräfte der externen Callcenter ein äußerst wichtiger Punkt. Mit Zusatzprämien, Gehaltserhöhungen oder Auszeichnungen für besonders gute Arbeit werden Belohnungssysteme eingeführt, die die Motivation der Mitarbeiter deutlich steigern können. Hat der Mitarbeiter das Gefühl, die Arbeit autonom gestalten zu können und dass ihm die Vorgesetzten Vertrauen entgegenbringen und Verantwortung zukommen lassen, so steigt ebenfalls die Arbeitsmotivation.

Die Ziele auf der Arbeit sollten die Mitarbeiter nicht überfordern und zudem sollten die Mitarbeiter allzeit über Prozesse und Veränderungen in dem Unternehmen informiert sein. Nur so kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter auf lange Zeit hin sichergestellt werden. Motivation der Mitarbeiter kann ebenfalls durch aktive Förderung geschaffen werden. Dabei sollte unbedingt berücksichtigt werden, dass die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsmotivation ein langwieriger Prozess ist, der konstant aufgebaut und aufrecht erhalten werden muss.

Stress bewältigen und Ruhe bewahren

 Wer schon einmal in einem Callcenter gearbeitet hat, weiß, dass es drunter und drüber gehen kann. Für Teamleiter und Führungskräfte heißt dies vor allem: Ruhe bewahren. Mit dem nötigen Selbstvertrauen und einem kühlen Kopf lassen sich die meisten Probleme einfach lösen. Dabei ordnet man am besten die Probleme nach Ihrer Wichtigkeit und geht Sie nacheinander an. So ist zum Beispiel ein Kunde der mit Mahnungen oder Kündigung droht wohl ganz oben einzustufen und ihm sollte ein Gespräch mit den Führungskräften eingeräumt werden. Schlichte Verständnisprobleme können mit einem Rückruf gelöst werden. Für die Mitarbeiter selbst ist es wichtig, das Gefühl zu haben sich auf Ihr Vorgesetzten verlassen zu können.

Die Arbeitsatmosphäre kann hier immer wieder ein Hindernis sein. Je mehr Call-Agenten im Einsatz sind, desto lauter wird es. Auch auf diese Stresssituationen sollte man sich vorbereiten und zur Not einen Rückzugsraum bereithalten. (mehr zum Stressmanagement)

Online-Callcenter – geschult und kompetent

Anbieter aus dem Internet sorgen bereits vor Beginn des Auftrags für die optimale Schulung und bringen die nötigen Kompetenzen für die Kommunikation am Telefon mit. Das Problem der Erreichbarkeit, das der Gewinnung von Neukunden im Wege steht, kann mit der Auslagerung des Telefondienstes in ein externes Callcenter somit gelöst werden. Mit dem Service von beispielsweise  Bueroservice24 (www.bueroservice24.de) findet eine Rufumleitung statt, falls das Unternehmen aufgrund von Urlaub, Meetings oder Einsätzen im Außendienst gerade nicht besetzt ist. Die Agentur erhält in diesem Fall den Anruf und nimmt ihn im Namen der Firma entgegen. Neukunden können auf diese Weise gewonnen, der bestehende Kundenstamm kann gehalten werden und das Unternehmen kann sich seiner eigentlichen Tätigkeit widmen.

Überall, wo man hinkommt das gleiche: Auf die Frage „Wie geht es dir?“, hört man meist eine Antwort, wie „bin total gestresst!“ oder „bin so im Stress, muss noch Projekt X/Y fertig machen!“. Kommt Ihnen das auch bekannt vor? Doch woran liegt es, dass fast jeder andauernd gestresst ist und Stress meist als etwas Negatives angesehen wird? Kann uns Stress nicht vielmehr motivieren, unsere Effektivität stärken?

Was genau ist eigentlich Stress?

Im Alltag fällt das Wörtchen „Stress“ ständig… und jeder weiß genau, was damit gemeint ist und wie sich Stress anfühlt. Trotzdem wissen viele Menschen gar nicht so genau, wie sie Stress definieren können.

Im heutigen psychologisch-medizinischen Sinne wurde der Begriff vor allem vom österreichisch-kanadischen Forscher Hans Selye geprägt. Selye bezeichnet Stress zum einen durch spezifische äußere Reize hervorgerufene psychische und physiologische Reaktionen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

Stress kann also etwas positives sein….kann aber auch belasten. Doch wie gehe ich mit Stress positiv um?

Das gute vorweg: Stressbewältigung ist erlernbar! Der Umgang mit Stress ist individuell sehr unterschiedlich, je höher die persönliche Überforderung, desto schneller fühlen Sie sich gestresst. Daher gibt es kein Schema F, wie Stress zu bewältigen ist; vielmehr muss jeder Mensch sich individuelle Strategien aufbauen, die für ihn funktionieren. Wichtig ist demnach, dass Sie Ihren eigenen Weg zur Stressbewältigung finden, so dass Sie non-produktiven Stress in eine positive Richtung lenken.

Bei der Stressbewältigung unterscheiden wir kurzfristige und langfristige Methoden. Die kurzfristigen dienen eher dem schnellen, akuten Stressabbau, während langfristige Strategien die Grundlage für einen dauerhaften, effektiven Umgang mit Stress bieten.

4 Tipps, um Stress kurzfristig zu bewältigen

  1. Ablenkung: Lenken Sie Ihre Wahrnehmung auf äußere Reize, um sich von der Stresssituation abzulenken, legen Sie eine kurze Pause ein
  2. Spontanentspannung: Atmen Sie rhythmisch und langsam aus
  3. Positive Selbstgespräche: Ermuntern Sie sich durch positive Selbstgespräche, sprechen Sie sich Mut zu
  4. Dampf ablassen: Betätigen Sie sich kurz sportlich; stampfen Sie mit dem Fuß; stoßen Sie einen lauten Schrei aus; schlagen Sie mit der Faust auf den Tisch, etc.

 

4 Strategien, wie Sie langfristig mit Stress umgehen!

Bei der langfristigen Bewältigung unterscheiden wir verschiedene Strategien, u.a. kognitive, soziale, problembezogene und körperbezogene. Für einen ganzheitlichen Umgang mit Stress, ist die Kombination aus den einzelnen Strategien essentiell!

1. Kognitive Strategien: Lenken Sie Ihre Gedanken bewusst!

  • Bemühen Sie sich, eine objektive und realistische Einschätzung der eigenen Leistungen; Lernen Sie, konstruktive Kritik oder auch Lob zu akzeptieren; beschränken Sie sich nicht nur auf die eigenen Bewertungen
  • Widmen Sie sich täglich 15 Minuten Ihrer Zeit der Selbstreflexion; Überlegen Sie sich, ob Sie die Aufgaben, die Ihnen gestellt werden, verstanden haben; vermeiden Sie, dass unklare Aufgabenstellungen Sie als inkompetent scheinen lassen
  • Sorgen Sie für emotionales Gleichgewicht: Vermeiden Sie Emotionen wie Dauerschweigen, Aggressivität oder Feindseligkeit. Unterbrechen Sie gedanklich das Eintreten solcher Emotionen.
  • Machen Sie sich bewusst: Ich bin für mein Handeln und die entsprechenden Folgen verantwortlich, nicht aber für das Handeln anderer Menschen. Übernahme nicht zustehender Verantwortung überfordert, Abgabe von Verantwortlichkeit, die einem nicht zusteht, befreit.
  • Verwandeln Sie Ihr „Ich muss“ in „Ich kann, ich darf“
  • Sehen Sie Stress als Herausforderung und bemitleiden Sie sich nicht in aller Stille. Machen Sie sich bewusst: Der größte Teil der negativ empfundenen Stresssituationen ist selbst verursacht. Übernehmen Sie die Verantwortung für sich selbst

2. Soziale Unterstützung: Reden Sie über Ihre Situation!

  • Reden Sie über Ihren Ärger mit guten Freunden
  • Wählen Sie Freunde und Bekannte sorgfältig aus
  • Seien Sie offen für Rückmeldungen
  • Betrachten Sie die Ereignisse nicht nur aus Ihrer eigenen Perspektive: Versuchen Sie, andere Menschen zu verstehen, entwickeln Sie die Bereitschaft, über Dinge hinwegzusehen und Mitgefühl zu empfinden
  • Erkennen Sie Ihre Abhängigkeit von den anderen: Sie brauchen andere, um Ihre eigenen Pläne zu realisieren. Machen Sie aus Kontrolle durch Manipulation eine Kontrolle durch gegenseitigen Respekt

3. Problembezogene Strategien: Vermeiden Sie Stress, indem Sie möglichen Problemen von vornherein entgegenwirken!

  • Seien Sie objektiv: Reduzieren Sie Ihren Stress, indem Sie lernen, Fakten so zu akzeptieren, wie sie gegeben sind. Verschwenden Sie Ihre wertvolle Zeit nicht, indem  Sie unbequeme Tatsachen zurechtbiegen.
  • Zögern Sie Entscheidungen nicht hinaus, wenn Sie befürchten, der Sache nicht gewachsen zu sein. Durch Aufschieben der Aufgaben erhöhen Sie Ihren Stress. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie vorgehen sollen, fragen Sie Menschen Ihres Vertrauens.
  • Teilen Sie Ihre Zeit gut ein, sodass Zeitengpässe, die zu Stress führen können, vermieden werden. Die Zeitplanung sollte auch ausreichend Zeit für Erholungsphasen zum Ausgleich von Stress bieten.
  • Nehmen Sie sich die Zeit, eine Prioritätenliste zu erstellen. Überlegen und entscheiden Sie z.B. für die kommende Woche, welche Dinge Ihnen besonders wichtig, welche wichtig und welche unwichtig sind.

4. Körperbezogene Strategien: Finden Sie einen physischen Ausgleich!

  • Atmen Sie tief durch, wenn Ihnen das Arbeitspensum zu hoch wird. Treiben Sie mehr Sport. Dies ist physisch und psychisch eine gute Möglichkeit, Abstand zu den beruflichen Belastungen zu gewinnen.
  • Integrieren Sie Entspannungsübungen in Ihren Tagesablauf
  • Wirken Sie Ihrem Gefühl, belastet zu sein, entgegen, indem Sie eine Muskelentspannungstechnik durch willentliches Anspannen von Muskeln und deren anschließende Entspannung regelmäßig üben (Progressive Muskelentspannung nach Jacobson)

Stressbewältigung funktioniert nicht von Heute auf Morgen. Arbeiten Sie konsequent und ganz bewusst an für Sie geeigneten Strategien. Erarbeiten Sie sich zu Beginn Ihr persönliches Programm für den Umgang mit Stress. Dabei gelten 4 Regeln für die erfolgreiche Umsetzung:

  1. Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor.
  2. Setzen Sie sich überschaubare Zeile und einzelne konkrete Schritte.
  3. Machen Sie sich bewusst, dass Rückschläge bei jedem Versuch der persönlichen Veränderung auftreten können.
  4. Lassen Sie sich nicht entmutigen und haben Sie Geduld mit sich selbst.

Setzen Sie Ihr Vorhaben des effektiven Umgangs mit Stress auch um! Hilfestellung dafür bietet ein Aktionsplan. Führen Sie sich damit vor Augen, was Sie konkret in welcher Situation anwenden werden. Folgende Punkte sollten in Ihrem Aktionsplan zur Stressbewältigung berücksichtigt werden:

  • Die folgende Stresssituation werde ich als Nächstes „bekämpfen“:
  • Wie kann ich die Situation besser meistern?
  • Was will ich dabei denken? Was fühlen? Was zu mir sagen? Wie will ich handeln?
  • Was werde ich kurzfristig in der akuten Stresssituation tun, um die Belastung zu minimieren?
  • Welche langfristigen Bewältigungsmethoden werde ich ausprobieren? Wann und wo?
  • Welche Schritte sind dafür notwendig, um das Ziel zu erreichen? Welche Unterstützung benötige ich und von wem?
  • Wie werde ich meine (Zwischen)erfolge überprüfen?

Fazit: Wenn Sie konsequent allen Stresssituationen mit Hilfe des Aktionsplans entgegenwirken, lernen Sie peu á peu, Ihr Stressverhalten effektiv zu verbessern, um negative Stressauswirkungen zu vermeiden. Erst dann können Sie Stress auch als etwas Motivierendes, Anspornendes sehen, dass Sie beruflich voranbringt!

 

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Verkaufen ist ein einzigartiger zwischenmenschlicher Prozess. Er kann aus Gründen scheitern, die wenig mit dem Produkt, der Dienstleistung oder Ihrem Anliegen zu tun haben.

Das kundenorientierte Verhalten ist entscheidend

Wenn Ihr Verkaufs- bzw. Verhaltensstil keinen Anklang im Kauf- bzw. Verhaltensstil des Kunden findet, werden die Vorteile dessen, was Sie verkaufen wollen, kaum noch wahrgenommen.

Die Ursache hierfür liegt meistens darin, dass hier unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinandertreffen. Deshalb ist es entscheidend zu wissen, wie Sie angenehme Beziehungen zu bestehenden oder potenziellen Kunden aufbauen können und damit die Effektivität Ihres Verkaufens verbessern.

Denn: Anpassungsfähigkeit im Verkauf ist keine natürliche, sondern eine erlernbare Fähigkeit. Wenn Sie auf den Verhaltensstil und damit auf die Bedürfnisse Ihres Kunden eingehen, entspannt sich die Verkaufssituation, und der potenzielle Verkaufserfolg steigt.

So fördern Sie angenehme Beziehungen im Verkauf
Dazu unterscheiden wir vier grundsätzliche Verhaltensstile Ihrer Kunden, die für Ihr Verhalten gegenüber dem Kunden ausschlaggebend sind:

1. Der dominante Kunde tritt oft stark auf und testet hin und wieder Ihre Reaktion, baut schnell Druck auf und unterbricht Sie auch gerne einmal.

So verhalten Sie sich: Das vermeiden Sie:
- Geben Sie direkte Antworten, kurz und prägnant - Unentschlossenheit vermitteln
- Sagen Sie, WAS getan werden soll, nicht WARUM - Verallgemeinerungen
- Betonen Sie die Ergebnisse - Präsentation zu vieler Details
- Vermeiden Sie es, draufloszureden

 

2. Der initiative Kunde ist freundlich und menschenorientiert, liebt es gewöhnlich zu reden, freut sich, wenn Sie als Verkäufer kommen und hält vor dem Verkaufsgespräch Smalltalk.

So verhalten Sie sich: Das vermeiden Sie:
- Betonen Sie das Neue, das Besondere, das Ungewöhnliche - Kurz, kalt und verschlossen sein
- Vermeiden Sie es, das Gespräch zu beherrschen - Von oben herab sprechen
- Seien Sie offen, freundlich, herzlich
- Strahlen Sie Begeisterung aus

 

3. Stetige Kunden erwarten von Ihnen, dass Sie sich Zeit nehmen und sowohl für Persönliches als auch Geschäftliches ansprechbar sind. Sie sind sicherheitsbewusst und besitzwahrend.

So verhalten Sie sich: Das vermeiden Sie:
- Heben Sie hervor, wie eine überlegte Vorgehensweise Schritt für Schritt zum Ziel führen wird - Zu direkt sein
- Sprechen Sie über Service und Verlässlichkeit - Zu forsch vorangehen oder fordernd wirken
- Hören Sie aufmerksam zu
- Sprechen Sie leise und entspannt

 

4. Kunden, die einen gewissenhaften Verhaltensstil zeigen, arbeiten oft in sauberen, ordentlichen Büros. Sie sind pünktlich und bestens vorbereitet.

So verhalten Sie sich: Das vermeiden Sie:
- Konzentrieren Sie sich auf Einzelheiten - Ungenau oder lässig sein, besonders wenn Sie Fragen beantworten
- Halten Sie alle Fakten bereit - Schulterklopfen oder zu persönliche Gesten oder Verhaltensweisen
- Seien Sie gut organisiert - Schmeicheln, überreden, beschwatzen
- Halten Sie für Entscheidungen schriftliche Unterlagen bereit

 

Fazit: Analysieren Sie Ihren Kunden und gehen Sie im Verkaufsprozess auf seine spezifischen Verhaltensweisen ein.

Unser Tipp: Im Aufbau-Seminar Verkaufen mit Persönlichkeit trainieren Sie die persönlichkeitsbezogene Kommunikation anhand konkreter Fälle und lernen dabei, Ihre Verkaufsprozesse weiter zu optimieren!

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Bevor Computer, Smartphones oder andere mobile Endgeräte Unternehmensräume bis in den letzten Winkel eroberten, waren beispielsweise mit der Schreibmaschine verfasste Memos oder lange Telefonate mit ungewissem Ausgang an der Tagesordnung. Formulierungen, vergessene Absender oder riesige Papierberge sowie schlecht geführte Akten bestimmten das Bild des beruflichen Alltags. Telefongespräche waren entweder derart kurz oder lang, dass der Inhalt dieser noch recht jungen Kommunikationsmittel schnell wieder in Vergessenheit geriet.

Erst mit der Einführung der ersten computergestützten Systeme in Form von (damals) leistungsschwachen Rechenzentren und PC-Einzelplatz-Lösungen mit dem dazu passenden und gleichzeitig sehr lauten Nadeldrucker nahmen die Kommunikationsformen, so wie wir sie heute kennen, allmählich Gestalt an (interessant auch hier nachzulesen).

Heute schreiben wir unter anderem E-Mails mit voreingestellter Signatur, führen Telefon-Meetings über ausgereifte Konferenzsysteme mit Bild und Ton und verzichten größtenteils auf das Weiterreichen von Dokumenten in Papierform. Über spezielle Softwareprodukte lassen sich mittlerweile ganze Lagerbestände abbilden, Bewerberdaten erfassen und betriebswirtschaftliche Analysen und Auswertungen abteilungsübergreifend an einem zentralen Ort zusammenführen. Ergänzend dazu können Mitarbeiter im Außendienst via Smartphone, Tablet oder Notebook schnell und unkompliziert erreicht werden. Warteschleifen oder Zustellungsprobleme gehören damit schlussendlich der Vergangenheit an.

Doch nach wie vor machte diese Entwicklung vor dem technologischen Fortschritt nicht Halt und birgt in Zukunft weitere Überraschungen, die unserer Alltag einerseits vereinfachen und andererseits effizienter gestalten soll.

Weitergabe von Informationen neu strukturieren

Als Ausgangspunkt jedweder Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gilt die Weitergabe von Informationen. Um diese tägliche Flut nicht zu stoppen, sondern in gelenkte Bahnen zu bekommen, müssen Unternehmen in Bezug auf vorhandene Strukturen sowie interne Abläufe umdenken. Die gemeinsame Weitergabe von Wissen bzw. der Austausch von Informationen spielt sich in der Regel nicht hinter den verschlossenen Türen eines Büros ab. Ist das der Fall, gehen wichtige Einzelheiten oder gar ganze Wissensbereiche schlichtweg den Bach runter.

Um diesen festgefahrenen Strukturen entgegenzukommen, ist die Etablierung von Entspannungs- und Freizeiträumen mit kreativem oder verspieltem Charakter eine gute Möglichkeit. Auf diese Weise wird die Unternehmenskultur in Frage gestellt und positiv auf die neue Generation von Mitarbeitern angepasst. Große Unternehmen wie Google zeigen wie es geht und stellen ihren Mitarbeitern während der Arbeit 20% des Tages für eigene oder teamübergreifende Projekte zur Verfügung. Im Mittelpunkt des Interesses dürften insbesondere die Personalabteilungen stehen. Diese werden künftig Dreh- und Angelpunkt für die Verteilung von Informationen und Wissen sein. Anhand neuer IT-Technologien lässt sich erkennen, dass die klassische computergesteuerte Kommunikation (Telefonie und E-Mail-Versand) zunehmend deutlicher ins Hintertreffen geraten wird.

Dezentrale Infrastruktur mit zentralen Lösungen

Es ist durchaus vorstellbar, dass einzelne Abteilungen oder gar ganze Unternehmen über eine dezentral aufgestellte Cloud-Lösung, externe Rechenzentren oder spezielle Softwareprodukte mit hoher Skalierbarkeit und Flexibilität vernetzt werden. Derzeit etablieren sich diesbezüglich ausgereifte Anwendungen wie die “Haufe Suite”. Mit dem Ziel einer professionellen und gut aufbereiten Weitergabe von Wissen bildet die Wissensmanagement Software interne Abläufe ab, ermöglicht Weiterbildungen für Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen und stellt mehr als 100 Fachdatenbanken für Unternehmen jedweder Größe und Branche zur Verfügung. Mit einer derartigen Lösung richten sich Betriebe neu aus und beschreiten im Punkt Wissensmanagement einen Weg in die richtige Richtung.

Der “Wissensmarkt” ist im Umbruch

Unternehmen haben längst den Faktor “Wissen” für sich als wichtiges Handlungsziel erkannt. Aktuell befinden sich zahlreiche Betriebe in einem Umbruch, was sicherstellen soll, dass sowohl das Mitarbeiterdenken als auch die technischen Grundlagen hierfür zeitnahe bereitstehen, um dauerhaft konkurrenzfähig zu sein.

Alle Unternehmen suchen die besten Mitarbeiter und viele stellen die schlechteren ein. Meistens wird wegen Sympathie oder Fachkompetenz eingestellt. Beides sind keine guten Voraussetzungen, um einen neuen Top-Mitarbeiter zu finden.

Doch wie finden Sie den besten Mitarbeiter für eine zu besetzende Stelle und wie landen Sie einen Volltreffer bei Ihrer Personalauswahl – wenn Fachkompetenz und Sympathie als Entscheidungskriterien nicht zum Erfolg führen?

Wenn Sie beispielsweise einen neuen Vertriebler suchen und den mit der größten Erfahrung einstellen, heißt das nicht, dass er optimal für Ihr Unternehmen ist. Vielmehr kommt es darauf an:

  1. Kann der Bewerber das erfüllen, was die Führungskraft von ihm erwartet?
  2. Kann der Bewerber die Anforderungen des Unternehmens erfüllen?
  3. Kann der Bewerber bei dieser Position seine Stärken einsetzen?
  4. Kann Ihr Unternehmen durch die Stärken des Bewerbers erfolgreicher werden oder wird er zur Bremse?
  5. Passen Bewerber und Führungskraft zusammen und können als Team erfolgreich sein?

Es gibt Menschen, die einen Job suchen, und es gibt Menschen, die eine Aufgabe suchen

Wenn Sie die besten Mitarbeiter gewinnen möchten, stellen Sie die zweite Sorte ein. Die Menschen, die eine Aufgabe suchen, die zu ihren Stärken passt. Übrigens sind das nur etwa 10 % aller Bewerber. Das bedeutet: Sie müssen diese herausfiltern.

Sie können sicher sein: Mitarbeiter mit der richtigen Einstellung holen die Fachkenntnis in kürzester Zeit nach. Wie John G. Geier, Entwickler des persolog®-Persönlichkeits-Modells, sagte:

„Menschen werden wegen ihrer Fachkompetenz eingestellt, aber wegen ihrer Persönlichkeit entlassen.“

Machen Sie endlich Schluss mit teuren Fehleinstellungen – holen Sie sich von Anfang an die richtigen Menschen an Bord. Das persolog® Stellen-Profil hilft dabei. Sie erstellen am Anfang ein Profil und klären somit ab: Was erwarten Sie von „dem leeren Stuhl“? Das macht vieles im Einstellungsprozess leichter …

Mit dem persolog®-Stellen-Profil können Sie

Ihren Einstellungsprozess verbessern.
das Anforderungsprofil für eine Stelle ermitteln (Bewerber-Profil).
die Bewerber auf ihre Eignung überprüfen und wichtige Rückfragen erkennen.
das Bewerber- und Stellen-Profil optimal vergleichen.
unterschiedliche Sichtweisen für eine bestimmte Stelle eliminieren.
besser einschätzen, ob der Bewerber Ihr Unternehmen wirklich unterstützen kann.
analysieren, ob der Bewerber zum Job passt.

 

Der Mensch ist Ihr wichtigster Wachstumsfaktor
Das persolog® Stellen-Profil hilft Ihnen dabei, den wichtigsten Wachstumsfaktor Ihres Unternehmens, den Menschen, kontinuierlich zu begleiten, zu fördern und zu fordern:

  1. Sie stellen die richtigen Menschen ein.
  2. Der Mitarbeiter weiß von Anfang an, was Sie von ihm erwarten.
  3. Karriereplanung: Sie können leichter überprüfen, welche Perspektiven Sie für den Mitarbeiter haben.

Unser Tipp: Beim Kompaktseminar „Personalauswahl“ können Sie den Umgang mit dem Profil noch einmal praktisch üben. Friedbert Gay zeigt Ihnen, wie Sie Fehleinstellungen zukünftig verhindern!

Kennen Sie nicht auch den einen oder anderen erfolgreichen Menschen, bei dem Sie sich fragen, weshalb er/sie so erfolgreich ist? Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von anderen? Sind diese Menschen einfach motivierter, ehrgeiziger oder gar intelligenter als nicht erfolgreiche? Haben erfolgreiche Menschen weniger Misserfolge – oder etwa mehr?

Die gute Nachricht: Nichts davon ist entscheidend für Ihren Erfolg!

Das, was erfolgreiche Menschen zu Ihrem Erfolg führt, ist so banal und doch in unserer heutigen Zeit oft so schwer umzusetzen: Konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Stärken! Denn das ist der wesentliche Faktor, der über Erfolg entscheidet.

Sie werden nie erfolgreich sein in etwas, das Ihnen nicht liegt. Nur wenn Sie Ihre Stärken richtig einsetzen, können Sie Ihr Potenzial voll ausschöpfen. Egal ob Sie selbständig oder angestellt sind, ob Sie in einer Führungsposition sitzen oder nicht – das humane Kapital ist gerade in unserer Zeit, in der sich Erfolgsstrategien immer schneller verändern, essentiell für Ihren beruflichen Erfolg. Denn der Mensch ist die einzige Konstante, die über Erfolg oder Erfolglosigkeit entscheidet!

Deshalb: Investieren Sie in den Menschen, in seine Entwicklung und finden Sie Ihre Stärken, die Ihrer Mitarbeiter und Angestellte heraus und stellen Sie sich und Ihr Unternehmen auf Erfolg ein!

Falls Sie jetzt denken „Schön, ist ja leicht gesagt, aber wie kann ich mehr über meine Stärken oder die meiner Mitarbeiter herausfinden?“, dann nutzen Sie den Tag der Persönlichkeit in Karlsruhe als ersten Schritt in die richtige Richtung. Einen Tag lang beschäftigen Sie sich mit dem Thema Persönlichkeit und lernen garantiert im Laufe des Tages viele gute Tipps kennen, wie Sie sich und Ihr Unternehmen durch den Faktor Mensch erfolgreicher gestalten.

Tag der Persönlichkeit - jetzt anmelden

Die Führungsecken - Übung für Ihr Führungskräfte-TrainingWenn Sie Ihre Teilnehmer fragen, was Mitarbeiterführung für sie bedeutet, schauen Sie vermutlich häufig in grübelnde Gesichter. Mitarbeiterführung? Das heißt viel. Es in Worte zu fassen, ist dennoch nicht einfach. Sich das eigene Verständnis von Führung klar vor Augen zu führen, ist aber unentbehrlich für eine Reflektion des Führungsverhaltens und zur Entwicklung dessen – vor allem dann, wenn Führen mit Persönlichkeit erlernt werden will. (Alles lesen…)

Die fabelhafte Welt der HotelbewertungenJuli: Zeit, sich das Reiseziel für die kommenden Urlaubswochen auszusuchen. Ein Land und eine Stadt zu finden, den richtigen Flug zu buchen und alle notwendigen Papiere und Impfungen zu sammeln, ist dabei ein Kinderspiel. Denn das Schwierigste – oder vielmehr Nervtötendste – ist die Hotelsuche. Zumindest seit es Bewertungen, Rezensionen und Sternevergaben für die Hotelzimmer, Hotellobbys und Hotelbuffets dieser Welt gibt. (Alles lesen…)

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